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Schützenbruderschaft St. Hubertus Breitenbruch


1906 gründeten die Breitenbrucher ihren Sommerfestverein, mit dem Ziel später einen Schützenverein daraus entstehen zu lassen. Die Feste wurden auch im Jahre 1906 schon "am Windstich" unweit vom heutigen Schützenplatz gefeiert, zumeist noch schwach Armbrust schießen besucht, schlossen sich die Breitenbrucher bald dem Schützenverein Niedereimer an. Nach dem Zweiten Weltkrieg im Jahre 1947 kam es zum Neubeginn des Festes. Die Besatzungsmächte ließen als Waffe nur die Armbrust zu, diese zu beschaffen war jedoch schwierig und so wurde zunächst mit Steinen geworfen um den Vogel von der Stange zu holen. Als die Armbrust angeschafft war, stellte sich jedoch heraus das sie denkbar ungeeignet für das Sauerländer Vogelschießen war. Später wurde das Luftgewehr als Waffe gewählt und es ergab sich eine Besonderheit;Armbrust schießenIn Breitenbruch wird der Vogel nicht zerstört, sondern in "feinarbeit" befreit. So wird das Schützenfest der Schützenbruderschaft St. Hubertus Breitenbruch jährlich zu Pfingsten gefeiert.
  Revision: 11.08.2015 - 11:39 - © Sascha Hering Login